• Eine Welt ohne Geld – Bildung für alle

    "Jetzt reitet er auch noch auf dem Bildungssystem herum…", war der Grundinitiator dieses Beitrags. Und dieser Beitrag war der Katalysator. Glücklicherweise bietet der soeben verlinkte Blog auch einige Beiträge, auf welchen ich aufbauen kann, was der Ordnung meines Hirns zugute kommt.

     

    Punkt 5 – Eine Überdosis Entropie

     

    Zuerst möchte ich auf den oben verlinkten Artikel eingehen, da dieser einen recht guten Start in dieses Thema bietet. So sind es in meinen Augen nicht die Lehrer welches unser Bildungssystem zum Versagen bringen, sondern das System selber. Begeben wir uns also mal auf eine virtuelle Reise in eine Schule. Dort angekommen entdecken wir in einem Klassenraum eine ganze Schulklasse die, so unaufmerksam wie nur irgend möglich, dem Lehrer zuhört. In einer weiteren Klasse finden wir 26 Schüler die alle über einem Buch hocken und Daten auswendig lernen. Und im letzten Raum unserer Reise treffen wir auf eine Reihe von Schülern welche in endloser Folge Rechenaufgaben lösen. Und zwar immer mit der selben Formel.

     

    Betrachten wir also mal, was hier vor sich geht. In Raum 1 wird schon klar, was falsch läuft. Lehrer sind offensichtlich nicht in der Lage einen anderen Unterricht zu gestalten. Wie sollten sie auch, schließlich haben sie einen Lehrplan, welcher eingehalten werden muss. So werden Themen kurz angerissen und somit jeglicher Raum für Fragen oder Diskussionen entzogen. Was dabei herauskommt ist zumeist das lernen von vorgefertigten und vorgefilterten Meinungen. Eine Frage, die nicht mit dem gelehrten Stoff konform geht, ist nicht erwünscht. Ebenso unerwünscht sind Diskussionen, würden sie doch den Fortschritt des Lehrplans beeinträchtigen. Somit ist es unausweichlich, dass Kindern die Möglichkeit zur Meinungsbildung genommen wird. Zumeist sind sie nicht einmal mehr in der Lage, einfache Probleme zu lösen, wenn sie die Lösung nicht schon gelehrt bekommen haben.

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  • Eine Welt ohne Geld – Eine Spirale des Abgrundes

    Mörder, Vergewaltiger, Entführer, Diebe und andere "Subkulturen", sollen das Thema des heutigen Welt ohne Geld-Artikels sein. Es geht um die Verbrechen an sich, ihre Gründe, ihren Ursprung und um die Notwendigkeit von Gesetzen. Desweiteren gibt es wieder einen kleinen Einblick in mein Hirn, welches sich wieder einmal eine Welt, ganz ohne Geld vorstellt.

     

    Punkt 4 – Eine Spirale aus Gier und Neid

     

    Am besten fangen wir also erst einmal mit der Definition des Wortes "Verbrecher" an. Ist ein Junge, der auf der Straße lebt und Äpfel zum Überleben klaut ein Verbrecher ? Diebstahl ist offenkundig ein Verbrechen, doch hat dieser Junge eine Wahl ? Seine einzige Wahl wäre es wohl zu betteln, da verhungern wohl keine "Wahl" ist. Wie man vermutlich sieht, ist nicht jedes gesetzlich definiertes Verbrechen tatsächlich ein Verbrechen. Was aber gibt es noch für Gründe um kriminell zu werden ?

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  • Eine Welt ohne Geld – Ein Gefängniss für den Geist

    Und hiermit beginnt eine neue Runde der Geldhasserfreakshow. Diesmal soll es um das Copyright gehen, um den todbringenden Konkurrenzkampf der monetären Welt.

     

    Punkt 3 – Die Barrieren des Geistes

     

    Das Internet. Ein Haufen Datenmüll, vernetzt über die ganze weite Welt. Und das beste daran ist: der ganze Müll gehört irgendwem und man darf diesen Müll nicht recyceln, weil irgendjemand dann fröhlich vor Gericht zieht, um den Recycelnden um sein Hab und Gut zu bringen. Eine tolle Welt. Um aber mal ein bisschen Abwechslung in diese schöne "Eine Welt ohne Geld"-Reihe zu bringen, möchte ich mich heute mehr mit der Utopie beschäftigen, als mit der Gegenwart. Stellen wir uns also mal eine Welt vor, in der verrichtete Arbeit für jeden zugänglich ist. Wie der Titel so schön sagt, handelt es sich hierbei um eine Welt ohne Geld.

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  • Eine Welt ohne Geld – Eine schrumpfende Müllhalde

    Willkommen zurück in meiner kleinen Freakshow die uns heute erneut quer durch mein Hirn jagt und uns erneut auf den Pfad des Geldhasses bringt. Heute geht es um ein Phänomen, welches wohl ausnahmslos jeder kennen wird. Müll. Müll ist eines der offensichtlichsten Nebenprodukte des Geldes.

     

    Punkt 2 – Die Müllhalden dieser Welt

     

    Müllhalden, Verbrennungsanlagen, Junk-sites, Linkfarmen. Alles Begriffe, bei denen einem doch gleich warm ums Herz wird. "Was hat das mit Geld zu tun ?", wird vielleicht der ein oder andere fragen. Wie ich schon in dem Artikel  Die Geschichte einer Wegwerfgesellschaft beschrieben habe, ist Geld ein Mechanismus der immer und überall für verfallende Produkte sorgt. Eine Firma wird keinen Gewinn machen, wenn ihre Produkte ewig halten.  Demnach muss ein Produkt zu Bruch gehen, bevor es den Punkt erreicht, an dem man die Maximalproduktion drosseln müsste und es demnach weniger Gewinn abwirft. Mit anderen Worten, jedes Produkt muss, damit der finanzielle Erfolg einer Firma aufrecht erhalten werden kann, in angemessener Zeit kaputt gehen, um das Spiel am laufen zu halten. Das wirkt sich natürlich direkt auf die verwendeten Baumaterialien, die Herstellung selbst und auf das Design aus, überall wo man Geld sparen kann, wird dies auch getan. So werden Gegenstände aus dem Bereich Technik gerne in ein Plastikgehäuse verfrachtet.

     

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  • Eine Welt ohne Geld – Formate des Chaos

    Herzlich Willkommen in meiner virtuellen Freakshow. Ich möchte euch heute einladen, an einer Reise durch mein Gehirn teilzunehmen. Da diese Reise heute das erste mal stattfindet, fange ich am besten mit einem Thema an mit dem sich jeder, der das hier liest, einigermaßen auskennen dürfte: Die Formate im Internet und sogar in der echten Welt.

    In meine kleinen geistigen Reise soll es also heute um Formate aller Art gehen. Genauer gesagt um ein imaginäres Universum, wie es wäre, wenn es kein Geld und die damit verbundenen geistigen Perversionen Gier, Neid und dergleichen gäbe.

     

    Punkt 1 – Die Formate

    Ich denke einige von euch werden das kennen, man surft gemütlich auf irgendwelchen Pornoseiten und … Moment. Neustart.

    Ich denke einige von euch werden das kennen, man surft gemütlich auf irgendwelchen "Internetseiten" und entdeckt eine Datei die man auch gerne sein Eigen nennen würde. Klug, wie man als Internet-Mensch nunmal ist, klickt man, voller Freude zappelnd wie ein Karpfen ohne Wasser, auf den Downloadlink. Per wild leuchtender Anzeige landet das Ding dann via Downloadmanager auf dem PC. Doch, oh Schreck, man hat leider keinen Schimmer was für eine Datei das nun wieder ist. Pdf, divx, mpeg, mp4 ? Panisch wird also zu google gegriffen und in fast Lichtgeschwindigkeit rausgefunden, was man sich nun wieder herrunterladen muss, damit der Mist auch funktioniert.

     

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