• Religionen dieser Welt – Mein Wort zum Montag

    Unglücklicherweise kenne ich keinen Christen, welcher meine Fragen logisch beantworten konnte, weshalb ich es einfach mal hier versuche. Ich fasse also mal zusammen, was ich so vom Christentum weiß.

     

    Es lebt also ein allmächtiger, allwissender, unsichtbarer Mann hoch oben in den Wolken, welcher jeden Schritt eines jeden Menschen, zu jeder Zeit beobachtet. Und dieser Mann hat eine Liste von 10 Dingen, von denen er nicht will, dass du sie tust. Und wenn du irgendetwas von diesen Dingen tust, hat er einen speziellen Platz für dich, voller Feuer und Rauch, voller Schmerz und Leid, wo er dich hin schickt, um dort zu leben, zu schreien und zu leiden. Aber er liebt dich ! Er liebt dich… und er braucht Geld. Er braucht immer Geld ! Er ist allmächtig, allwissend und unfehlbar, aber irgendwie kann er nicht mit Geld umgehen.

     

    Okay, ihr habt mich ertappt. Das ganze stammt von George Carlin und war meine, sehr schlechte, Übersetzung. Aber dem Mann ist einfach nichts mehr hinzuzufügen.


  • Eine Welt ohne Geld – Bildung für alle

    "Jetzt reitet er auch noch auf dem Bildungssystem herum…", war der Grundinitiator dieses Beitrags. Und dieser Beitrag war der Katalysator. Glücklicherweise bietet der soeben verlinkte Blog auch einige Beiträge, auf welchen ich aufbauen kann, was der Ordnung meines Hirns zugute kommt.

     

    Punkt 5 – Eine Überdosis Entropie

     

    Zuerst möchte ich auf den oben verlinkten Artikel eingehen, da dieser einen recht guten Start in dieses Thema bietet. So sind es in meinen Augen nicht die Lehrer welches unser Bildungssystem zum Versagen bringen, sondern das System selber. Begeben wir uns also mal auf eine virtuelle Reise in eine Schule. Dort angekommen entdecken wir in einem Klassenraum eine ganze Schulklasse die, so unaufmerksam wie nur irgend möglich, dem Lehrer zuhört. In einer weiteren Klasse finden wir 26 Schüler die alle über einem Buch hocken und Daten auswendig lernen. Und im letzten Raum unserer Reise treffen wir auf eine Reihe von Schülern welche in endloser Folge Rechenaufgaben lösen. Und zwar immer mit der selben Formel.

     

    Betrachten wir also mal, was hier vor sich geht. In Raum 1 wird schon klar, was falsch läuft. Lehrer sind offensichtlich nicht in der Lage einen anderen Unterricht zu gestalten. Wie sollten sie auch, schließlich haben sie einen Lehrplan, welcher eingehalten werden muss. So werden Themen kurz angerissen und somit jeglicher Raum für Fragen oder Diskussionen entzogen. Was dabei herauskommt ist zumeist das lernen von vorgefertigten und vorgefilterten Meinungen. Eine Frage, die nicht mit dem gelehrten Stoff konform geht, ist nicht erwünscht. Ebenso unerwünscht sind Diskussionen, würden sie doch den Fortschritt des Lehrplans beeinträchtigen. Somit ist es unausweichlich, dass Kindern die Möglichkeit zur Meinungsbildung genommen wird. Zumeist sind sie nicht einmal mehr in der Lage, einfache Probleme zu lösen, wenn sie die Lösung nicht schon gelehrt bekommen haben.

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  • Nachhaltigkeit – oder unsere einzige Chance

    Umweltverträglichkeit, Beständigkeit, Haltbarkeit, Nachhaltigkeit. Was haben all diese Begriffe gemeinsam ? Richtig, sie existieren nicht. Im Allgemeinen wird eine Tätigkeit als nachhaltig angesehen, wenn sie sich an einem dauerhaft gesunden Zustand orientiert. Viele unserer Vorgehensweisen schaden uns, was letztendlich daran liegt, dass ein nicht nachhaltiges Verhalten zwangsläufig dazu führt, dass es starke, negative Auswirkungen auf die Umwelt, auf eine Person oder die Gesellschaft hat. Ein Beispiel hierfür wäre unsere überflüssige Nutzung von Öl als Energiequelle. Öl verpestet unsere Umwelt, ist für tausende Tode verantwortlich (wenn nicht gar Millionen oder noch mehr). Öl wächst nicht auf Bäumen und wird offensichtlich unglaublich missbraucht. Jede Ressource, und somit auch Öl, die nicht regenerativ ist und von uns dennoch übermäßig genutzt wird, widerspricht dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Und eben diese Nachhaltigkeit ist es, die wir benötigen um zu verhindern, dass wir uns selbst über den Jordan jagen. Weiterlesen »


  • Mein Kommentar zum Thema Geld

    Ich habe vor kurzem einen Kommentar auf dem Blog von Bruno hinterlassen, und da dieser sehr lang geworden ist dachte ich mir ich zitiere mich hier einmal selber. Im folgendem also nun mein Kommentar.

     

    Unglücklicherweise spricht hier niemand die wahren Probleme an. Kapitalismus ist nicht der einzige Grund. Ob Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus oder jeder andere Ismus, es läuft immer auf das gleiche raus. All dieses Konsumverhalten, diese Volksverdummung, das Lügen der Medien, Kriege und Hunger, all das sind nur Symptome der selben Krankheit. Und diese nennt sich, auch wenn das niemand hören will, Geld. So etwas wie Demokratie wird es nie geben und gab es auch nie. Demokratie kann es nur dann geben, wenn jeder Mensch exakt gleich viel Geld hat und dazu wird es nie kommen. Man muss einfach verstehen, was die Kernprobleme dieser Erde sind und wie man sie lösen kann. Denn das lösen dieser Probleme erfordert keine Arbeit, sondern nur eine Entscheidung.
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  • Was würdest du ändern, wenn du Herrscher der Welt wärst ? Auswertung

    Der 10.03.2010 ist gekommen und somit ist auch meine Blogparade vorüber. Und genau das ist auch der Grund, wieso es jetzt eine Auswertung gibt. Leider haben nur 4 Blogs teilgenommen, aber das ist immerhin etwas.

     

    Fangen wir also bei meinem Favoriten an, welcher zugleich auch der längste ist.
     

    Dieser Beitrag findet sich auf Brunos Blog und da es sich um meinen Favoriten handelt, möchte ich den Beitrag ein wenig auseinander nehmen :)

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  • Das Ende der Bankerelite ?

    Wie auf Zeit.de zu lesen ist, stecken die Privatbanken ganz schön in der Klemme. Auch wenn das, im großen und ganzen, keinen Einfluss haben wird, so zeigt es doch, dass der Kapitalismus langsam an sein Ende stößt. Wie ein Artikel auf Focus.de zeigt, ist schon jetzt, das Vertrauen in die Banken schwindend gering. Und dabei hat der größte Teil der Bevölkerung nicht mal eine Ahnung, was noch auf uns zukommt. Denn hiermit prophezeie ich noch viele weitere größere Wirtschaftseinbrüche in den nächsten Monaten und Jahren. Denn das System ist am Ende. Es geht einfach nicht mehr weiter, da werden auch die Währungsreformen nicht helfen, die zwangsläufig auftauchen werden. So berichtet zum Beispiel der Schweizer Tagesanzeiger, dass China ihre US-Staatsanleihen drastisch verringert haben. Und genau solche Aktionen werden ihn Währungsreformen enden, oder eben im Krieg… Weiterlesen »


  • Woran der Pazifismus erblühen wird

    In Bezugnahme auf den Artikel "Woran scheitert der Pazifismus ?" (der Blog ist leider mittlerweile Down)  auf dem Blog von Crogan, möchte ich auf das Thema ebenfalls eingehen. Dabei werde ich den Artikel von Crogan etwas verunstalten und dann meine Meinung dazu schreiben.

     

    Die zentrale Frage die ich mir dennoch stelle ist, ob der Pazifismus überhaupt möglich ist und ob es Weltfrieden geben kann.

    Die kurze Antwort lautet: nein, weil der Mensch zu unterschiedlich und individualistisch ist. Die lange ist wesentlich komplizierter. Zunächst muss ich jedoch die Ganzheitlichkeit betonen, denn nur weil etwas in seiner kompletten Umsetzung dem Menschen nicht gerecht werden kann heißt das nicht, dass man es nicht für viele Situationen einsetzen kann oder das darin keine Ideen enthalten sind, die man für sich nicht übernehmen kann. Nur weil der Weltfrieden nicht möglich ist, muss man die Welt nicht im Krieg ersaufen lassen. Der ideologische Krieg zwischen Kapitalismus und Kommunismus wie wir ihn kannten, ist da ein ähnliches Beispiel, dass uns zeigt, wie Menschen miteinander in Konflikt geraten können.

     

    Die korrekte Antwort lautet: ja. Denn diese Unterschiede gibt es einfach nicht. Menschen sind – Psychische Krankheiten ausgenommen – nahezu 100% durch ihre Umwelt beeinflusst. Demnach sind Phrasen wie "Menschen sind nun mal so" einfach extrem inakkurat.  Das bedeutet eben auch, dass Kriege eine Notwendigkeit benötigen, die – Abseits von Umwelteinflüssen – einen Sinn ergibt. Heute mag es diese Notwendigkeit noch geben, auch wenn das Wort hier etwas unpassend ist. Doch wenn man sich bewusst macht, dass man schon heute alle Menschen dieser Erde ernähren könnte, dann fällt schon mal ein Teil des Kartenhauses, welches sich da Krieg nennt, in sich zusammen. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass es ohne Probleme möglich ist, jedem Menschen auf Erden ein Zuhause, Bildung und Medizin zur Verfügung zu stellen, dann ist dieses Kartenhaus schlicht nicht mehr tragbar. Weiterlesen »